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<pre>Behalten die Eidgenossen auch im zweiten Aufeinandertreffen die Oberhand, ist ihnen der Achtelfinal-Einzug kaum noch zu nehmen.  <p> Erneut Hoffnung kam dagegen beim Hamburger SV nach dem 3:2-Heimsieg gegen Schalke 04 auf. Der letzte Tabellenplatz konnte abgegeben werden, der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nun fünf Punkte.  <p>  Nicht von ungefähr wird sie von den meisten Bookies daher nach wie vor als aussichtsreiche Kandidatin auf den French Open-Sieg gehandelt. <p> Das Publikum in den bislang eher spärlich besetzten Arenen und vor den TV-Bildschirmen darf sich in der Vorschlussrunde demnach auf zwei absolute Top-Duelle gefasst machen! <p>  Der in der momentanen Verfassung ohnehin äußerst fragliche Dreier in Niedersachsen hätte schließlich nur dann spürbares Gewicht, wenn Werder Bremen zeitgleich gegen Frankfurt verliert: Schon ein Punktgewinn der grün-weißen Hausherren stürzt Stuttgart dagegen direkt ins Verderben.  </pre>


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<pre>Die Gladbacher mussten sich am Samstag gegen Schalke mit einem 1:1-Unentschieden zufrieden geben. Die Punkteteilung war am Ende gerecht, allerdings sorgte Jannik Vestergaard per Eigentor für den Schalker Ausgleich. Damit blieben die Fohlen auf Rang vier.  <p> Die Wolfsburger haben nur vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und müssen darauf achten, nicht erneut in die Gefahrenzone zu geraten. In der vergangenen Saison konnten sie den erstmaligen Abstieg in die Zweitklassigkeit erst in der Relegation verhindern.  <p>  Von daher sind die Elversberger natürlich mit guten Dingen versehen. Sie wissen auch, wie Endspiele gehen. Sie haben im letzten Jahr schon großartige Leistungen gebracht und für mich sind sie der Favorit. Aber wer wird Dritter? Paderborn oder Hannover 96, die einen nach dem anderen Matchball vergeben? Ja, sie haben die Chancen im letzten Spiel, sich für den Platz zu qualifizieren, aber der Platz ist dabei auch nicht außer Acht zu lassen. <p> Trotzdem hält die Sieglos-Phase des VfL weiter an — seit acht Bundesliga-Spielen wartet Wolfsburg schon auf einen „Dreier“. Den letzten Sieg gab es beim 1:0 in Hannover am 28. Jänner. Ob diese Negativ-Serie nun in Freiburg endet? <p>  Auch der andere große Titelaspirant aus Dortmund dürfte eine knappe Woche vor dem Start der Bundesliga-Saison einem ungefährdeten Pflichtsieg entgegensehen: In der mutmaßlich ältesten Stadt Deutschlands droht das gastgebende Eintracht Trier passenderweise richtig alt auszusehen.  </pre> 


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<pre> „Du musst mit aller Kraft und Konzentration da sein, wenn es in der zweiten Grand-Slam-Woche um alles geht genau das zeichnet Kerber jetzt aus.“  <p> In geordneten Bahnen laufen zudem mit einiger Wahrscheinlichkeit auch die Auftritte des FC Schalke und der Kölner Geißböcke ab: In Villingen bzw. beim BFC Preußen bekommt es das Duo bereits am Samstag mit den einzigen beiden im Wettbewerb vertretenen Sechsligisten zu tun.  <p>  „Den größten Teamwettbewerb im Tennis zu gewinnen, und dabei die anderen drei Grand Slam Nationen geschlagen zu haben, wäre ein riesiger Sieg für jeden im Team“, sagte der Schotte vor kurzem. <p>  Daher stehen einige Teams schon jetzt gehörig unter Druck. Allen voran die Keller-Klubs aus Duisburg und München, deren jeweiliger Rückstand auf die Nicht-Abstiegsplätze bereits im Advent ein besorgniserregendes Ausmaß anzunehmen droht. <p>  An der Attraktivität des Rennens ändern die Sicherheitsmaßnahmen freilich nichts; auch heuer werden wieder zahlreiche Zuschauer und Prominente bei den Rennen erwartet, wobei die Abfahrt naturgemäß das größte Anziehungspotenzial besitzt.  </pre>


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<pre> Mehmed Bazdarevic gab sich auch nach dem 1:1 im Hinspiel recht zuversichtlich. Der Teamtrainer der Bosnier erwartet noch aggressivere Iren, geht aber davon aus, dass sich seine Mannschaft im Vergleich zum Hinspiel vor allem offensiv steigern kann. Die Bosnier reisen mit ihrer stärksten Formation, angeführt von Edin Dzeko, an.  <p> Währenddessen wird die Situation in Freiburg immer prekärer. Der Sport-Club rangiert nach der 1:3-Pleite in Wolfsburg mittlerweile auf dem ersten Fix-Abstiegsplatz. Das einzige, was derzeit Hoffnung macht: Sieben der acht Saisonzähler holten die Breisgauer zu Hause. Allerdings gab es dabei nur einen Sieg.   <p> für die „Königsblauen“ verlief die „englische Woche“ keineswegs nach Wunsch. Nach dem 2:1-Erfolg am Spieltag bei Werder Bremen wähnte man sich zu Höherem berufen und spekulierte gar mit einem Heimsieg gegen die Bayern — welch ein Irrtum: Die Schalker waren beim 0:3 chancenlos. <p>  1999 verlor Steffi Graf gegen ihre Lindsay Davenport mit 4:6 und 5:7. 14 Jahre später traf Sabine Lisicki auf Marion Bartoli, aber die Deutsche musste sich der Französin nach etwas mehr als einer Stunde mit 1:6 und 4:6 geschlagen geben.  <p> Bild: Der Tweet zum Achtelfinaleinzug des BVB. Das 1:0 gegen Sporting Lissabon hat Thomas Tuchel und seiner Mannschaft den vorzeitigen Aufstieg in der Champions League gesichert. (Quelle: Twitter/@BVB)  </pre>


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<pre> Vielmehr sind insbesondere die anstehenden Auftritte der Equipe Tricolore und der DFB-Elf ein deutliches Signal, dass das Leben auch nach der Schreckensnacht zu Paris weiter geht: Die schönste Nebensache der Welt bringt im Idealfall ein Stück weit die Normalität zurück.  <p> Auch sonst spricht recht wenig für einen schottischen Erfolg am Samstag. Insgesamt mag die Direkt-Bilanz mit 41:48-Siegen zwar recht ansehnlich erscheinen, zuletzt gelang den Schotten ein Sieg über England allerdings im Jahr 1999.  <p>  Womöglich liegt’s daran, dass beide im Head-to-Head-Vergleich mit der Australian Open-Siegerin knapp mit 4:3 die Nase vorne haben. Wie aussagekräftig Rechenspiele wie diese tatsächlich sind, muss sich allerdings erst noch zeigenâ€¦ <p>  Dass die Eidgenossen aber nicht zu unterschätzen sind, stellten sie in der Vorrunde mehrfach unter Beweis und belegten noch vor den ehemaligen Weltmeistern Tschechien und Finnland den zweiten Gruppenplatz. Gegen diese beiden Titelkonkurrenten ließen die Kanadier nichts anbrennen und setzten sich mit 4:1 bzw. 5:2 jeweils klar durch.  <p> Ab 17.30 Uhr wird sich dann die Leverkusener Werkself darum bemühen, den Ã„rger über die jüngste Schlappe gegen den BVB in positive Energien umzumünzen — sollte dies allerdings nicht gelingen, zieht der FSV mit einem Heimsieg vorübergehend sogar an Bayer vorbei.  </pre>


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