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<pre>Folglich setzen die Wettfreunde nicht nur einen ungefährdeten Pflichtsieg des Spitzenreiters als gottgegeben voraus; die ungünstigen Voraussetzungen des Herausforderers lassen uns sogar auf einen deutlichen Favoritensieg mit mindestens drei Treffern Vorsprung spekulieren.  <p> Video: Gladbacher Zufriedenheit nach dem 2:0 beim FC Ingolstadt (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach)  <p>  Bezogen auf die sportlichen Tatsachen rechnen wir Wettfreunde ohnehin vielmehr mit einem Krisen- als mit einem Hass-Gipfel. Wie bedrohlich die Situation auf beiden Seiten ist, zeigen abgesehen vom aktuellen Tabellenstand nämlich vor allem die jeweils stark nach unten zeigenden Formkurven. <p> Leverkusen war in der vorigen Saison die drittbeste Auswärtsmannschaft der Liga <p>  Wie es soweit kommen konnte, verrät ein Rückblick auf die ersten sechs Spieltage, an denen die Rothosen zumindest zwei, die Bremer dagegen noch keinen einzigen Dreier landeten.  </pre>


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<pre>Auf der anderen Seite das krisengeschüttelte Hannover, das akut abstiegsgefährdet ist und nach dem jüngsten 1:5 in Dortmund nun die Reißleine zog und Trainer Andre Breitenreiter vor die Tür setzte.  <p> Hatten jedoch meist schon die anfänglichen Rückschläge ansprechende spielerische Ansätze erahnen lassen, zeigt sich die Werkself mittlerweile regelmäßig zum Ausschöpfen ihrer zweifelsohne großen Potentiale in der Lage.  <p>  Selbst beim eigentlich bedeutungslosen Kick in Anderlecht hatte es mit Thiago und Robben zwei weitere Leistungsträger mehr oder weniger schlimm erwischt — in Anbetracht der Verletzen-Schwemme kam der Rückschlag in Mönchengladbach keineswegs aus heiterem Himmel gefallen. <p> Die drei Supercups davor, in die die Bayern als Meister gegangen sind, haben sie aber jeweils verloren: 2015 in Wolfsburg (4:5 n.E.) sowie 2014 und 2013 in Dortmund (0:2 bzw. 2:4). <p>  Torgeizig gegen torgeil, so könnte man das Duell zwischen der Eintracht und Leverkusen auch bezeichnen. Während Partien mit Frankfurter Beteiligung gerade einmal für 26 Tore (2,2 pro Spiel) gut sind, hat Leverkusen alleine 25 Tore geschossen.  </pre> 


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<pre> Auch wenn im Schalker Kosmos mittlerweile wieder von der „Königsklasse“ geträumt wird, bleibt Tedesco realistisch. „Das Spiel zeigt, dass wir einige Hausaufgaben vor uns haben“, so Tedesco nach dem 1:0 in Freiburg. Das war mehr ein Arbeits- als ein Glanz-Sieg.  <p> Da stört es auch nicht, dass Augsburg inzwischen seit drei Ligaspielen auf einen vollen Erfolg wartet. Wobei: abgesehen vom Spiel gegen Stuttgart (0:0) war dem FCA ohnehin kein Vorwurf zu machen, konnte doch weder im Spiel gegen Dortmund (1:2) noch gegen Hoffenheim (2:2) ein Sieg erwartet werden.  <p>  „Sie fahren überall hin — und wir gewinnen nix. Es ist unsere Aufgabe, ihnen halt mal eine Freude zu machen“, reagierte der Coach vergleichsweise gelassen. Dennoch weiß natürlich auch er, dass die Stimmung mit einer weiteren Niederlage in Darmstadt endgültig kippen würde. <p>  FCI-Coach Maik Walpurgis sagte danach: „Dass das nicht schön aussieht und nicht jedem gefällt, dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber wir brauchten den Punkt. Wir sind in der Rolle des Jägers.“ <p>  Schon allein diese bemerkenswerte Häufung an Untergängen legt die Vermutung nahe, dass von den Leipzigern in der Rest-Saison nicht mehr allzu viel zu erwarten ist. Die erste europäische Episode der Vereinsgeschichte hat das Team offensichtlich seiner Widerstandsfähigkeit beraubt.  </pre>


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<pre> Angesichts des von etlichen verletzungsbedingten Ausfällen katalysierten Leistungseinbruchs hatte selbst der durchweg stabile Vorsprung auf das unterste Tabellendrittel bereits einen erheblichen Teil seines beruhigenden Charakters eingebüßt.  <p> „Wir sind total enttäuscht, dass wir uns zwei Punkte haben nehmen lassen. Wir hatten heute eine große Chance, erstmals in Berlin zu gewinnen. Bitter, dass wir das nicht über die Zeit gebracht haben.“   <p> Dabei haben die Werderaner das letzte Duell in Augsburg gewonnen. In der vergangenen Saison feierten sie durch Tore von Claudio Pizarro und Fin Bartels einen 2:1-Erfolg. <p>  In den letzten vier Duellen, die in Hannover stattgefunden haben, fielen insgesamt 20 (!) Tore – im Schnitt also fünf pro Spiel.  <p> Zuvor gewannen die Mainzer gegen Stuttgart, Augsburg und Erzgebirge Aue (DFB-Pokal) und holten bei Aufsteiger Nürnberg einen Punkt.  </pre>


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<pre> Geht es nach der Meinung von Bet-at-home dann wird Schalkes neuer Cheftrainer David Wagner als erster Trainer der Saison 2019/20 entlassen.  <p> Nur RB Leipzig hat in diesem Zeitraum weniger Gegentore hinnehmen müssen als die Hessen.  <p>  Folglich hat auch der FSV an den jüngsten drei Spieltagen gerade einmal noch einen Treffer zu Stande gebracht — und seit eben jenem gegen die Wölfe markierten Ausgleichstreffer ist eine sich mittlerweile schon auf fast 240 Spielminute summierende Flaute zu konstatieren. <p>  Nach einer mehr als brauchbaren Hinrunde enttäuschen die Fohlen in der zweiten Saisonhälfte völlig. Nur Wolfsburg, Freiburg und der HSV haben in der Rückrunde noch weniger gepunktet als die Mannschaft von Dieter Hecking. Dementsprechend groß ist auch der Druck, der auf dem Fußballlehrer lastet.  <p> Gelingen soll dies vor allem mit der vorjährigen Heimstärke der „Fuggerstädter“. Die Mannschaft von Manuel Baum kassierte in der vorigen Hinrunde nur zwei Heim-Niederlagen — eine gegen Dortmund (1:2) und eine gegen Hannover (1:2).  </pre>


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